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[DE] Dokumentenmanagement ist ein Muss! | Interview mit Dr. Ulrich Kampffmeyer
[DE] Elektronisches Dokumentenmanagement ist ein Muss! | Interview mit Dr. Ulrich Kampffmeyer | Elektronische Dokumente gewinnen im Geschäftsalltag zunehmend an Bedeutung. Auch mittelständische Unternehmen benötigen daher Strategien und Werkzeuge für eine revisionssichere Archivierung und ein effizientes Handling der digitalen Flut, sagt der Hamburger Experte für Informationsmanagement, Ulrich Kampffmeyer. | Johannes Tenge | hs Hamburger Software
[DE] Die Rolle des ECM Channel | Interview mit Dr. Ulrich Kampffmeyer | ECMguide.de
[DE] Die Rolle des ECM Channel | Interview mit Dr. Ulrich Kampffmeyer | ECMguide.de | Bei der Zusammenarbeit mit einem ECM-Dienstleister sind Vertraulichkeit, der betriebliche Datenschutz ebenso wie die Datensicherheit als auch der Schutz persönlicher Daten nach Datenschutzgesetz vertraglich zu regeln und auf Einhaltung turnusmäßig zu überprüfen. Doch ebenfalls wichtig ist nach Meinung von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer von Project Consult, für Auftraggeber zu lernen, dass Leistungen auch einen Preis haben und dass man den Dienstleister »leben« lassen muss.
[EN] Principles of Holistic Information Governance | PHIGs | OpenText
[EN] Principles of Holistic Information Governance | PHIGs | OpenText | Chris Walker | 1. Information is an asset | 2. Information has purpose | 3. Information has sources and targets | 4. Information has deadlines | 5. Information has consumers | 6. Information carries obligations | 7. Information carries risks | 8. Information has many forms | 9. Information isn't immortal | 10. Information demands accountability
[DE] 1000 Jahre europäische Geschichte - animierte Landkarte
[DE] 1000 Jahre europäische Geschichte - animierte Landkarte | Europe from 1000 AD to today - history on animated map
[DE] GoBD, GoBIT, Aufbewahrungsfristen | PROJECT CONSULT Blog
[DE] GoBD, GoBIT, Aufbewahrungsfristen | PROJECT CONSULT Blog | Viel los bei Regularien, viel Hin-und-Her, Ungereimtes, Seltsames dabei - LSR, Bestandsdatenauskunft, De-Mail. Aber auch bei den bodenständigeren Themen Im Umfeld von Handels- und Steuerrecht, bei Aufbewahrung und Archivierung, bei Prüfung und Verfahrensdokumentation, tut sich einiges: GoBD, GoBIT, ReSiScan und Aufbewahrungsfristen lassen grüßen. Schon mehrfach haben wir in unserem Blog zu den verschiedenen Themen Stellung bezogen. Zu den neuen GoBD hier http://bit.ly/PC-GoBD, zu ReSiScan hier http://bit.ly/RESISCAN, zu De-Mail jüngst hier http://bit.ly/PC-DeMail, zu den Aufbewahrungsfristen hier http://bit.ly/PCHH-JStG, und so weiter und so weiter. Und weiter geht es auch mit GoBD, GoBIT und Aufbewahrungsfristen. Im Vergleich zu den großen gesellschaftlich relevanteren Themen wie De_Mail oder Acta natürlich eine absolut nachgeordnete Schattenbaustelle. Dennoch, für jedes Unternehmen, das Steuern zahlt und handelsrecht...
[DE] BITKOM beschwert sich über die GoBD
Nun kommt der BITKOM um die Ecke und beschwert sich über die GoBD des BMF: http://bit.ly/Bitkom-GoBIT ... etwas spät, oder? Da hat die AWV jahrelang mit den GoBIT rumgemacht und diese von einem Jahr ins nächste verschoben. Der Veröffentlichung der GoBIT erfolgte sowieso nur, weil die GoBD aus den internen Abstimmungszirkeln (hier auf dieser Webseite) der Öffentlichkeit bekannt wurde. Da kann man den BITKOM- und AWV-GoBIT-Befürwortern nur anraten, jetzt ihre Änderungs- und Ergänzungswünsche bei der GoBD anzumelden.
[DE] Verlängerung der Aufbewahrungsfristen einheitlich für Papier 30 Jahre, für elektr. Daten 15 Jahre
[DE] Verlängerung der Aufbewahrungsfristen einheitlich für Papier 30 Jahre, für elektronische Daten und Dokumente 15 Jahre. | PROJECT CONSULT Blog | Der Bundestag hat nun am 7.5.2013 das Thema "Verkürzung der Aufbewahrungsfristen" wieder in die Ausschüsse verwiesen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/133/1713389.pdf Verwirrend genug ist ja die Regelung mit der stufenweisen Anpassung der Fristen und die Diskussion um den Steuerfall Höneß lässt die Verkürzung sogar eher unwahrscheinlich werden. Aber macht die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen überhaupt Sinn? Wer soll außerdem in den Unternehmen in den nächsten Jahren die Entscheidungen treffen, was denn nun wie lange aufbewahrt werden soll? Angesichts des offenbaren Hortens von Dokumenten ist Löschen und Vernichten derzeit eher unüblich. Das Wirrwarr der neuen Regeln wird voraussichtlich zu noch mehr und längerem Aufbewahrungswahn führen - man setzt dann einfach die Frist pauschal auf 15 Jahre um auf der "sicheren Seite" zu sein.
[DE] re:publica Agenda mit Videos | #rp13
[DE] re:publica Agenda 2013 mit Videos | #rp13 | Michael Kreil
[DE] BPM & Automatisierung "Frage 5": Die Zukunft der Arbeit | Competence Site
[DE] BPM & Automatisierung "Frage 5": Die Zukunft der Arbeit | Competence Site | Wie wird Arbeit neu definiert? BPM ist ein wichtiges Werkzeug zu Steuerung, Nachvollziehbarkeit, Vereinheitlichung, Beschleunigung und Kontrolle von Arbeitsprozessen, nicht nur im Büro sondern übergreifend über alle Prozesse im Unternehmen. Muss der Begriff „Arbeit“ neu definiert werden? Führt zu viel Automatisierung beim Einsatz von BPM zur „Entmündigung“ der Mitarbeiter? Geht Eigeninitiative und Kreativität verloren, wenn man versucht zu viel zu „managen“? Welche Rolle mit welchem Selbstverständnis nimmt der Mensch ein, wenn alle Prozesse und Tätigkeiten gesteuert und kontrolliert werden?
[DE] Social Media Prisma | Version 5, 2012 | Ethority
[DE] Social Media Prisma | Version 5, 2012 | Ethority | September 12th, 2012 | Mathias Buerk | Pünktlich zur dmexco wurde es wieder Zeit für ein Update unseres Social Media Prismas. Es hat sich viel getan seit dem ersten Prisma 2009. Plattformen kamen und gingen. Und so gab es auch dieses Mal wieder einige Änderungen. Die wichtigsten gleich vorweg: Die Aufnahme von “Apps (mobile)” in unser Social Media Prisma spiegelt die hohe Nutzung von Smartphones wieder. Über 50% aller Facebook-User gehen über ihr Mobiltelefon online aber auch Twitter und Google Plus sind mobil weit verbreitet. Services wie Instagram spielen für Social Media eine Rolle, die nicht als zu gering einzuschätzen ist, aber auch Foodspotting, Runtastic, Pocket und Flipboard sind eine enorme Bereicherung für die Social Media Nutzung. “Social Media Tools” ist insbesondere für Social Media Profis von Bedeutung. Mit ihnen lassen sich die Vielzahl an Kanälen effizient managen ohne den Überblick zu verlieren. Dienste wie ...
[DE] Die DGI ändert ihren Namen | ein Club für Informationsphilosophen und -pragmatiker
Die DGI ändert ihren Namen | ein Club für Informationsphilosophen und -pragmatiker | Die Namensänderung der DGI hat für Furore gesorgt. Das kann ich verstehen, jedoch nur aus euphorisch positiven Gründen. Alle Gründe dagegen habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Alle Meinungen, die ich in den letzten Tagen gelesen habe, meist aus der Informationswissenschaft, lassen sich wie folgt zusammenfassen: Information und Wissen ist zu flach im Vergleich zum alten Titel Informationswissenschaft und Informationspraxis. Ich bin verblüfft, in diesem Falle als studierter Informationswissenschaftler. Tiefgehender und umfassender könnten die Begriffe Information und Wissen gar nicht sein. Zudem ist der neue Name der DGI konkreter als „Informationswissenschaft und -praxis“ und leitet einen Paradigmenwechsel ein, vom institutionellen Denken zum inhaltlichen Austausch.
[DE] Enterprise Information Management: von DMS und ECM zu EIM | XING Themen
[DE] Enterprise Information Management: von DMS und ECM zu EIM | XING Themen | Das Thema EIM Enterprise Information Management ist nicht neu! EIM ist der legitime Nachfolger von ECM Enterprise Content Management - umfassender, nicht nur auf unstrukturierte Inhalte beschränkt und offener für neue Strömungen des Informationsmanagements. So haben wir bei PROJECT CONSULT dies schon im Jahr 2008 in unserem Newsletter beschrieben: http://bit.ly/PC_EIM
[DE] Bundesrat beschließt TKG Novelle: Auskunftspflicht für Bestandsdaten | Facebook
[DE] Bundesrat beschließt TKG Novelle: Auskunftspflicht für Bestandsdaten | Facebook | Ohne Diskussion und ohne ernsthafte Opposition hat der Bundesrat das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft beschlossen: Polizei und Geheimdienste haben nach einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes in Paragraph 113 (Bundestag, 22. März 2013) das Recht automatisiert und ohne größere rechtliche Hürden auch persönliche Informationen von Mobiltelefonbesitzern und Internetnutzern abrufen zu dürfen.
[DE] Bundesrat beschließt Bestandsdatenauskunft | Novelle TKG Telekommunikationsgesetz | Tagesschau
[DE] Bundesrat: Bestandsdatenauskunft | Tagesschau | 3.5.2012 | Ohne Diskussion und ohne ernsthafte Opposition hat der Bundesrat das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft beschlossen: Polizei und Geheimdienste haben nach einer Änderung des Telekommunikationsgesetzes in Paragraph 113 (Bundestag, 22. März 2013) das Recht automatisiert und ohne größere rechtliche Hürden auch persönliche Informationen von Mobiltelefonbesitzern und Internetnutzern abrufen zu dürfen.
[DE] Über das Wesen des Digitalen - Überlegungen zur Deutungshoheit | dotcom blog
Über das Wesen des Digitalen | dotcom blog | Die Deutungshoheit für das Digitale kommt aus der analogen Welt. Wir entwickeln mit der analogen Brille Bildungskonzepte für einen digital durchdrungenen Alltag. Das Ergebnis sind digitale Karteikarten statt explorativer Lernangebote. Der Artikel versucht das spezifisch “Digitale” zu beschreiben um zu verstehen, dass Analogien von Analog nach Digital nicht funktionieren können. Danach werde ich daraus Konsequenzen für eine Bildung im digitalen Zeitalter entwickeln. | Warum analog und digital nicht zueinander kompatibel sind | Wenn von Datenautobahnen, Desktops oder Ordnern gesprochen wird, hat das nicht viel mit dem zu tun, was in der Kohlenstoffwelt damit assoziiert wird. Die uns bekannten Metaphern haben ihren Ursprung in der Geschichte. Mit der Einführung grafischer Oberflächen sollten die Analogen Repräsentaten unserer Intuition auf die Sprünge helfen. So hat sich als Metapher für die E-Mail der Brief ...
[EN] Digital Darwinism | Interesting concept by Brian Solis
Digital Darwinism | Interesting concept by Brian Solis | What Killed Borders, Blockbuster and Polaroid and How to Survive
[EN] Disruptive Selection | Digital Darwinism | Brian Solis
Disruptive Selection - Natures way of weeding out the average business | Digital Darwinism | Brian Solis |
[DE] Google Now und Big Data | de lege data
Google Now und Big Data | de lege data | „Informationen, bevor Sie danach suchen“ | 1. Mai 2013 | Carlo Piltz | Anfang der Woche hat Google nun auch für iOS Geräte seinen verbesserten Suchdienst „Google Now“ vorgestellt. Damit wird die bekannte Such-App um eine Art Vorhersagefunktion erweitert. Für den Nutzer (nach Ansicht von Google vermeintlich) wichtige Informationen werden diesem nun bereits präsentiert, bevor er überhaupt danach sucht. | Die App | Man könnte Google Now damit als Hosentaschen-Assistenten begreifen, der einem alle relevanten Informationen für den Tag (sei es die Verkehrslage auf dem Weg zur Arbeit oder das vorhergesagt Wetter) eigenständig präsentiert. Wie gesagt, ohne, dass der Nutzer aktiv danach suchen muss. Ein Beispiel: Zu einem im Google Kalender gespeicherter Termin stellt Google Now nun auch Informationen für den kürzesten Anreiseweg zur Verfügung und erinnert automatisch daran, wann es Zeit ist aufzubrechen und wo sich z. B. die Arztpraxis genau befindet.
[DE] Business Process Management zur Automatisierung der Büroarbeitswelt | Competence Site
[DE] Business Process Management zur Automatisierung der Büroarbeitswelt | Competence Site | die Durchdringung der Arbeitswelt mit Software macht vor keinem Bereich halt. Automatisierung, Steuerung und Kontrolle sind Grundlagen für schnelle, sichere Prozesse in der Bürowelt. Während in den Fabrikhallen Automatisierung bereits weitgehend Einzug gehalten hat, steckt sie im Büroalltag in den Kinderschuhen. Während Archivierung und Dokumentenmanagement bereits vielfach genutzt werden ist bei der Kommunikation immer noch die schwer nachvollziehbare E-Mail Standard. Collaboration und nicht-vordefinierte Arbeitsprozesse stellen für bisherige Konzepte von Workflow und BPM Business Process Management Herausforderungen dar. Aber es muss auch die Frage erlaubt sein, wie viel Automatisierung, Steuerung und Kontrolle ist der Arbeit und dem Verständnis von Arbeit in unserer Gesellschaft zuträglich. Dr. Ulrich Kampffmeyer, anerkannter Berater für Information Management, fragt nach.
[DE] BSI veröffentlicht TR-03138 "Resiscan" Ersetzendes Scannen
Das BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi.bund.de) veröffentlichte am 20.03.2013 die endgültige Version der BSI Richtlinie TR-03138 "RESISCAN" "Ersetzendes Scannen". "Die TR RESISCAN hat zum Ziel, die Lücke zwischen abstrakten und uneinheitlichen rechtlichen Anforderungen sowie der zuverlässigen technischen Realisierung des Scannens zu schließen."


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