Neueste Kommentare

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15. Februar 2018 - 18:21

Im aktuellen beA Newsletter zum besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) der Bundesrechtanwaltkammer (BRAK) geht es natürlich auch um den Zeitplan, wann es mit beA weitergehen kann. Nichts genaues sagt man - außer dem Begriff "Fahrplan" im Titel des Artikels. Nun ist erstmal secunet mit der Begutachtung unterwegs. Weitere Beiträge in dem Newsletter beschäftigen sich mit den Folgeerscheinungen des beA-Debakels ...gilt die ERVV ohne beA? ... was machen ohne Signaturen beim EGVP.

15. Februar 2018 - 10:24

Der Begriff "Akte" ist doppelt belegt. Zum Einen bezeichnet er einen rechtlichen Vorgang, zum anderen eine geordnete Sammlung von Dokumenten zu einem Vorgang, Fall oder Sachbezug. Spricht man beim Dokumentenmanagement von Akten dann ist immer die strukturierte Zusammenfassung von elektronischen Dokumenten mit ihren dazugehörigen Metadaten gemeint. Dokumente werden häufig dann entsprechend einem Aktenplan strukturiert in die Akte abgelegt.

13. Februar 2018 - 12:21

Inzwischen gibt es zusätzlich zum PROJECT CONSULT Teil der Folien (Entwurf http://bit.ly/SERWebinar17Slideshare) auch einen Mitschnitt des Webinars: http://bit.ly/KffSERWebinar 
Interessenten am finalen, gemeinsamen Folienset und an der Originalaufzeichnung des SER Webinars wenden sich bitte an Herrn Stephan Kizina, SER: Stephan.Kizina@ser.de

9. Februar 2018 - 11:35

"Human Resources" kümmert sich um Menschen. HR steht für Softwareprodukte, Verfahren und Organisationsabteilungen in Unternehmen. HR definiert ein Berufsbild. HR ist für Unternehmen und die Beschäftigten in Unternehmen wichtig. 
Allein jedoch schon die Frage, ob "Resource" für Menschen noch opportun ist, sollte die HR-Community zum Nachdenken über die Grundprinzipien von Human Resource Management bewegen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter: Lassen sich zukünftig "menschliche Resourcen" noch allein "managen"?

2. Februar 2018 - 13:57

Fujifilm übernimmt den klassischen Teil von XEROX (http://bit.ly/Fujifilm-XEROX). Hierbei stehen 10.000 Arbeitsplätze zur Disposition. XEROX wird dabei zu 100% in "Fuji XEROX" aufgehen. An diesem Joint Venture hielt XEROX bisher 25%. Fuji setzt große Erwartungen in das Geschäft, obwohl beide, Fujifilm wie Xerox mit massiven Einbrüchen im traditionellen Kopierergeschäft kämpfen. Fuji Xerox soll sich auf Digital Solutions konzentrieren.

29. Januar 2018 - 21:31

Dann steigen Sie halt aus der Sachdiskussion aus und unterstreichen damit, das an einer sachlichen Diskussion kein Interesse besteht. q.e.d.

29. Januar 2018 - 14:45

Aktualisierung am Montag, 29.1.2018:

Letzte Ankündigung der BRAK Bundesrechtsanwaltkammer "beA deinstallieren": http://bit.ly/BRAKbeAgate

Kommentar des BUJ Bundesverbandes der Unternehmensjuristen "Neustart beA 2.0": http://bit.ly/BUJbeA

Artikel auf Golem "So geht es mit beA weiter": http://bit.ly/GolembeA

Artikel auf Heise "beA deaktivieren": http://bit.ly/HeiseBEA

28. Januar 2018 - 16:56

Sehr geehrter Herr Ksoll,
ich denke, es ist besser, wenn ich hier aussteige. Ich diskutiere gern mit jedem sachlich und auch gern emotional über aktuelle Themen. Dass wir beide nicht zufrieden sind mit der Situation und dass wir beide uns wünsche würden, dass vieles anders wäre, eint uns. Allein die Art und Weise Ihrer Argumentation, Ihr poltriger Stil und die in meiner Wahrnehmung grenzwertigen Vergleiche sind es, die mir die Lust nehmen, mich weiter mit Ihnen zu unterhalten.
Einen schönen Sonntag noch und alles Gute für Sie!

28. Januar 2018 - 15:59

Ich habe nichts gegen Juristen. Meiner Meinung nach sollten sie aber einen Sachkundenachweis haben über die Themengebiete, die sie juristische regulieren wollen. Da ist dann vieles schief ohne den Sachkundenachweis gelaufen. Beispiel: die von Zypries enigbrachte Trennung der Schriftform nach Trägermedium. Die 2001/2002 unter Federführung von Zypreis, SPD, durchgeführte Reform des Öffentlichen Rechtes und des privaten Rechtes war eine juristische Katatstrophe.
Mit §3a VwVfG hat Deutschland böswillig den Artikel 8 der EU-Dienstleistungsrichtlinie sabotierte.

28. Januar 2018 - 15:48

Passend zum Thema Datenschutz und Datensicherheit bei #beA ist heute am 28.1.2018 der Europäische Datenschutztag #dataprivacyday. Auch beA wirft eine Reihe von Fragen auf, ob wohl die Entwickler an die DSGVo/GDPR gedacht haben ... denn natürlich unterliegt besonders die vertrauliche Kommunikation den Vorgaben des Datenschutzgesetzes. Vom Abhören der beA-Kommunikation durch staatliche Stellen unterwegs mal ganz zu schweigen.

28. Januar 2018 - 15:11

Ok - ich hab es verstanden. Sie können Juristen nicht leiden. Das kann ich bedingt nachvollziehen. Wollen Sie mir bitte erklären, ob eben diese missliebigen Juristen auch den technischen Krampf konzipiert und programmiert haben? Man braucht immer 3: Einen der den Mist anbietet und einen, der den Mist kauft und einen, der die rechtlichen Grundlagen für den Mist macht! Denken Sie vielleicht auch mal darüber nach?

28. Januar 2018 - 14:51

Schon einmal versucht, eine EU Ausschreibung mit dem deutschen Perso digital qualifiziert zu signieren? Damit auf eine italienische PEC Mail zu antworten oder sich damit an EU Ausschreibunsportalen zu identifizieren/autorisieren?

28. Januar 2018 - 14:38

" sollten wir in der Tat mal definieren, was denn das erreichbare Schutzniveau ist"
Ich halte dieses Vorgehen von bottom up in nationaler Filterblase für falsch und es ist empirisch gesichert, dass es mit deutschen Juristen bei der Digitalisierung seit Jahrzehnten schief geht.
Ich halte es für besser,im Ausland zu benchmarken und sich zu fragen, warum britische und US-amerikanische Rechtsanwälte seit Jahren problemlos ihre Schriftsätze bei Gericht einreichen können mit einfacher Technik und die deutschen Anwälte mit komplizierter nationaler Technik nicht.

28. Januar 2018 - 14:09

Meine Herren! Vielleicht sollten Sie auch Köpfe fordern, wenn Ihnen das emotionale Entspannung - die Sie augenscheinlich nötig haben - verschafft.
Und wenn ich Ihren Post richtig lese, dann wollen Sie doch auch, dass die Unfähigen sich gefälligst aus der Digitalisierung heraus halten sollten.
Entegen Ihrer Auffassung handelt es sich hier sehr wohl um Politik und nicht um Probleme der Exekutive. Und nicht nur die Juristen blamieren sich. Ob man das Herkules (Bundeswehrprojekt) bemüht oder die elektronische Gesundheitskarte oder das BSI Grundschutzhandbuch oder eben die qeS.

28. Januar 2018 - 13:52

Köpfe zu fordern, schafft manchen zwar emotionale Entspannung, aber es löst das Problem nicht.

Die Ursache liegt in der deutschnationalen Sonderbehandlung, die in Bundesministerium von Juristen ohne Sachkundenachweis geschaffen wurde und den Parlamentariern untergejubelt wurde, die in der Regeln noch weniger Sachkunde haben (am Rande: das ist dann nicht Politik, sondern unfähige Exekutive).