Strategiegipfel IT & Information Management

31.05.2018

Der nächste Strategiegipfel IT & Information Management von PROJECTNETWORKS findet am 16. und 17 Oktober 2018 in Berlin statt (http://bit.ly/ITIMoct18). Dr. Ulrich Kampffmeyer übernimmt wieder zusammen mit Dr. Olaf Röper die Gestaltung und die Moderation der Veranstaltung sowie eine Keynote und ein Diskussionspanel.

Digitale Ökosysteme

Motto des 11. Strategiegipfels ist "Digitale Ökosysteme". Dazu das Grußwort der Veranstaltung:

"Digitale Ökosysteme sind sozio-technische Zusammenschlüsse, die von der Natur inspiriert sind. Vernetzte Akteure wie Kunden, Organisationen, technische Dienstleister, branchenfremde Partner, Datenlieferanten und Entwicklungsplattformen interagieren untereinander mittels digital vorliegender Daten, Online-Plattformen und Schlüsseltechnologien. Überall in der Wirtschaft ist der Aufbau digitaler Ökosysteme zu erkennen. Unternehmen beginnen, Geschäftsmodelle zu transformieren und werden von gesonderten Einheiten zu umspannenden Netzwerken. Es gilt die Regel, dass dieser Wandel mit maximaler Systematik geplant werden muss.
Wie wähle ich Akteure und Partner-Ökosysteme?
Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten übernehmen die Beteiligten?
Welche Ressourcen bringen sie mit?
Wie wird die Zusammenarbeit geregelt und wie erfolgt die technologische Vernetzung?
Wie ist die Wirtschaftlichkeit der Vernetzung zu bewerten?
"

In seinem Intro zur Veranstaltung schreibt Dr. Ulrich Kampffmeyer mit Fokus auf das Thema "Information Management":

„Digitalisierung ohne Information Management funktioniert nicht.  Nur wer seine Informationen überhaupt kennt, geordnet verwaltet, systematisch erschließt, durchgängig schützt und effizient nutzt kann sich in die Digitale Transformation wagen.“
Über all den Schlagworten, Trends und Hypes gerät die Grundlagenarbeit gern in Vergessenheit. Der Strategiegipfel hat sich schon immer zum Ziel gesetzt jenseits der technologischen Aspekte von IT die Herausforderungen des Information Management zu adressieren. Beim Informationsmanagement geht um die Inhalte selbst. Wir sind inzwischen zu 100% von der Richtigkeit und Verfügbarkeit von Information abhängig. Dies wird gern vergessen, wenn man über die neuen Trendthemen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain, IoT, Industrie 4.0 usw. philosophiert. Auch die Themen rund um die Geschäftswelt in digitalen Ökosystemen und zukünftigen Geschäftsmodellen lassen sich nur seriös behandeln, wenn man seine Hausarbeiten gemacht hat. Nicht alles was wünschenswert ist, kann auch umgesetzt werden, da viele Unternehmen mit der „Legacy“ ihrer vorhandenen Infrastruktur kämpfen. Daher ist der Weg von den aktuellen Konzepten zu den neuen Strategien das Entscheidende. Change Management und bereits gemachte Erfahrungen stellen für die Teilnehmer am Strategiegipfel einen besonderen Wert da. Damit unterscheidet sich die Veranstaltung von PROJECTnetworks von allen anderen Tagungen, Konferenzen und Messen, die nur den Hype-Themen nachlaufen.
Ich freue mich Sie im Oktober in Berlin zu einer interessanten Tagung begrüßen zu können!
Dr. Ulrich Kampffmeyer
Vorsitzender und Moderation des Strategiegipfels „IT & Information Managemen
t“

Strategiegipfel_IT_+_Information_Management_Berlin_16+17_Oktober_2018_Dr_Ulrich_Kampffmeyer

Paneldiskussion zu Künstlicher Intelligenz

Am ersten Kongresstag findet am Abend eine Podiumsdiskussion mit Dr. Kampffmeyer statt, für die man sich noch als Teilnehmer (C-Level-Vertreter eines Anwender-Unternehmens) bewerben kann und zu der im Vorfeld Fragen eingereicht werden können (projectnetworks). 

„Wie real ist KI schon im Unternehmen angekommen?“

Die Diskussionsrunde mit namhaften Vertretern aus dem Teilnehmerkreis beschäftigt sich mit dem Hype-Thema „Künstliche Intelligenz“, das ein wesentlicher Treiber der Digitalisierung ist. Dabei geht es nicht so sehr um Funktionalität und Technologie denn um die Umwandlungsprozesse im Unternehmen und die Auswirkungen auf Mitarbeiter, Kunden und Geschäft. Nicht zuletzt gilt es die gesellschaftlichen Auswirkungen im Blick zu behalten.

  • Intro Dr. Kampffmeyer: Thesen und Marktaussagen zur Künstlichen Intelligenz

Diskussionsthemen sind unter anderem:

  • Ausprägungen von KI in verschiedenen Branchen
  • Beispiele für reale Umsetzungsprojekte
  • Auswirkungen auf Mitarbeiter und Unternehmenskultur
  • Die Rolle der KI für die Wettbewerbssituation
  • Ki in vernetzten Ökosystemen
  • Ausblick auf Chancen und Risiken von Automatisierung und des Einsatzes von KI

Keynote zu Information Governance & Datenschutz

Am zweiten Tag findet der Keynotevortrag von Dr. Ulrich Kampffmeyer statt:

„Für den Schutz von Information bedarf es einer ganzheitlichen Information-Governance-Strategie!

Alle blickten wie gebannt auf die DSGVO, die am 25.5.2018 in Kraft trat. Die DSGVO bedingte nicht nur Änderungen an Datenschutzerklärungen, AGB und Web-Impressum sondern krempelte Prozesse, Speicherorte, Dokumentationen und Zuständigkeiten um. Dabei wurde gern übersehen, dass der personenbezogene Datenschutz von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Interessenten nur eine Facette darstellt. Gleichzeitig traten die Regeln zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, der betrieblichen Seite des Datenschutzes in Kraft. Zahlreiche andere Initiativen aus dem DSM Digital Single Market bringen weitere Anforderungen. Dazu kommen Vorgaben aus Handels- und Steuerrecht, aus IT-Sicherheitsgesetz, aus dem Urheberrecht usw. Allein aus Sicht der Nachvollziehbarkeitsanforderungen kann man sich mit dem Dokumentieren schnell selbst lahmlegen. Es gilt daher eine generelle Information- Governance-Strategie zu entwickeln, damit nicht jede rechtliche Anforderung zu neuem Aufwand führt."


Details zur Veranstaltung, Programm und Ort siehe https://www.project-networks.com/events/it-information-management-4/

Kommentare

Die Teilnehmer*innen an der Panel-Diskussion "Wie real ist KI schon im Unternehmen angekommen?" auf dem Strategiegipfel "IT & Information Management" am 16.10.2018, 18:20, stehen nun fest:

Christine Grabmair   Christine Grabmair
   
Head of Strategy and Architecture
   eon
 

Andreas Hanekl  Andreas Hankel
  
CTO
  idealo
 

Hanna Hennig  Hanna Hennig
  
CIO
  OSRAM
 

Ulrich Kampffmeyer  Dr. Ulrich Kampffmeyer
  
Geschäftsführer
  PROJECT CONSULT
  (Moderation des Panels)

Reinhard Karger (Foto von Christian Krinninger)  Reinhard Karger M.A.
  
Unternehmenssprecher
  DFKI

 

Die Themen und Statements der Runde gibt es dann in Kürze hier.

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Einverständniserklärung nach DSGVO

Bedingt durch terminliche Verschiebungen lässt sich die ursprüngliche Zusammensetzung des Panels "Wie real ist KI schon im Unternehmen angekommen?" auf dem Strategiegipfel "IT & Information Management" am 16.10.2018 in Berlin nicht aufrechterhalten. Die neue Gesprächsrunde setzt sich wie folgt zusammen:

Moderation und Einführung in das Thema

Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT  Dr. Ulrich Kampffmeyer
  
Geschäftsführer
  PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH






Dr. Ulrich Kampffmeyer ist Gründer und Geschäftsführer der PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH. Er berät Kunden aller Branchen im In- und Ausland bei Strategie, Konzeption, Einführung, Ausbau, Migration und Dokumentation von Informationsmanagement-Lösungen (wie Records Management, Enterprise Content Management, Information Lifecycle Management, Wissensmanagement, Dokumentenmanagement, Archivierung etc.) Von Fachzeitschriften wurde er zu den 100 wichtigsten IT-Machern Deutschlands gezählt. Er gilt als der Mentor der Dokumentenmanagement- und ECM-Branche in Europa. Er beteiligt sich an der internationalen Standardisierung wie MoReq2 und ist als Kongressleiter, Referent, Moderator und Autor („Codes of Best Practice zur elektronischen Archivierung“, Bücher: „Dokumentenmanagement – Grundlagen und Zukunft“; „Dokumenten-Technologien: Wohin geht die Reise?“ und „ECM Enterprise Content Management") über die Grenzen Europas hinaus bekannt. Dr. Kampffmeyer ist seit Beginn der Veranstaltungsreihe in 2013 Mitgestalter und Moderator des Strategiegipfels "IT & Information Management". Sein Werdegang auf Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Kampffmeyer

Themen des Panel

Wie steht es real in den Unternehmen mit der Umsetzung von KI? Wo lässt sich KI sinnvoll einsetzen, wo - heute - noch nicht? Werden gesellschaftliche, ethische, philosophische und humanistische Überlegungen auch im Unternehmensalltag der Digitalen Transformation angestellt?
Die Diskussionsrunde beschäftigt sich mit dem Hype-Thema „Künstliche Intelligenz“, das ein wesentlicher Treiber der Digitalisierung ist. Dabei geht es nicht so sehr um Funktionalität und Technologie denn um die Umwandlungsprozesse im Unternehmen und die Auswirkungen auf Mitarbeiter, Kunden und Geschäft. Nicht zuletzt gilt es die gesellschaftlichen Auswirkungen im Blick zu behalten. 
Zu den einzelnen Themen gehören unter anderem "Ausprägungen von KI in verschiedenen Branchen", "Beispiele für reale Umsetzungsprojekte", "Auswirkungen auf Mitarbeiter und Unternehmenskultur", "Die Rolle der KI für die Wettbewerbssituation", "Ki in vernetzten Ökosystemen" und ein "Ausblick auf Chancen und Risiken von Automatisierung und des Einsatzes von KI":

Statement

 "'Intelligenz' lässt sich kaum beim Menschen sauber definieren und festmachen. Code, Software, und damit auch Robotics und viele andere Technologien funktionieren grundsätzlich anders. Die Welt der Algorithmen lässt sich nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichen - weshalb der Begriff KI 'Künstliche Intelligenz' nicht gut gewählt ist. Manche Dinge kann Software besser als der Mensch, bei anderen Themen versagt die Maschine. So ist auch die Erwartungshaltung durch die schreiende Vermarktung von KI wenig real - einerseits übertrieben, andererseits unterschätzt. Man schwankt zwischen Chance und Risiko, zwischen Paradies (für wenige?) und Dystopie (für die Menschheit?). Ein tiefgreifender Umbruch in der Entwicklung von KI geschah erst Ende 2017: selbstlernende, selbstoptimierende, selbstreplizierende Software die sich selbst evolutionär weiterentwickelt und selbst neue Software kreiert und implementiert.
Reale Erfahrungen, produktive und nützliche Lösungen, die dem Anspruch von AI Artificial Intelligence gerecht werden, in Unternehmen und Verwaltung werden erst langsam sichtbar. Wie ist da angesichts des "Digitalisierungs-Lochs" in Deutschland die reale Situation in den Unternehmen?".

 

Teilnehmer (Stand 24.9.2018)

Jürgen Bartling Sonepar

  Jürgen Bartling
  CIO
  Sonepar Deutschland GmbH

 

 

Nach seinem Studium der Mathematik und Informatik arbeitete der gebürtige Niedersachse in der IT-Organisation eines Asphaltherstellers und als Berater für IT-Systeme und -Netze. Seit 1999 ist er für die Sonepar tätig. Zunächst als Geschäftsführer der IT-Dienstleistungsgesellschaft der Sonepar Deutschland und seit Januar 2017 als CIO. Er ist Mitglied des internationalen Sonepar ICT Committees. Sonepar Deutschland gehört zur französischen Sonepar-Gruppe, einem Familienunternehmen und weltweit führendem Elektrogroßhändler.

Statement

"Parallel zu einer Diskussion um Chance oder Risiko der künstlichen Intelligenz ist in vielen Bereichen wie Suchmaschinen, Sprach- und Bilderkennung oder automatischer Steuerung von Geräten längst ein hoher Standard etabliert, der als selbstverständlich hingenommen wird. Wir diskutieren heftig darüber, wie Datenschutz oder Beherrschbarkeit von Maschinen gewährleistet werden können. Gleichzeitig schätzen wir die Bequemlichkeit, die uns moderne Geräte und Programme bieten, ohne über mögliche Risiken nachzudenken."

 

Martin Bordt Cargolux  Martin Bordt
  CIO
  Cargolux Airlines International S.A.

 

 

Marin Bordt ist erfahrener IT Leiter, vertraut mit mittelständischen sowie internationalen Gesellschaften und deren komplexen Organisations- und IT Strukturen. Derzeit ist er CIO bei der Cargolux Airlines. Zuvor war er als Senior Director Head of Global IT bei der Ampleon B.V., einem global tätigen Halbleiterhersteller, verantwortlich für die weltweite IT (Infrastruktur, ERP, R&D, Fertigung), die er in 18 Monaten aus der ehemaligen Mutterorganisation NXP herausgelöst und vollständig neu aufgebaut hat. Davor war Herr Bordt bei der DEKRA verantwortlich für die internationale IT, sowie 21 Jahre bei der IBM Deutschland tätig. Als Leiter Prozesse und IT für den Bereich Leasing. Sowie als Programm Manager im Outsourcing. Ab 2008 tätig für die CSC Deutschland. In der Zeit verantwortete er die Anwendungsentwicklung und Datenmigration der Kundenstammdaten im Rahmen des Post Mergers von Commerzbank und Dresdner Bank.

Statement

„Wir scheitern heute in Prozessen und funktionalen Aktiviäten zu denken – da verwirren wir jeden Roboter“

 

Richard Huber FhG FOKUS  Richard Huber 
  Leitung der Forschungsgruppe 19 „Digitalisierung und vernetzte Sicherheit“ im Weizenbaum-Institut
  Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS)

 

 

Richard Huber, geboren 1965 in München, ist Technischer Informatiker (Dipl.-Ing.(FH) Technische Informatik, Spezialisierung auf Systemanalyse, IT-Sicherheit, Medieneinsatz, Datenschutz) und leitet seit Juli 2017 den Aufbau und die Entwicklung der Forschungsgruppe 19 im Weizenbaum-Institut für die Vernetzte Gesellschaft. Seit Februar 2017 am Fraunhofer FOKUS in Berlin in der Strategischen Entwicklung im Geschäftsbereich ESPRI (Vernetzte und zivile Sicherheit) tätig, verantwortete Herr Huber in zurückliegenden Jahren als CIO der Europa Universität Viadrina (2011-2017) die Neuausrichtung der Hochschul-IT-Landschaft, als Leiter Corporate Communications (2005 – 2011)  am FIZ CHEMIE Berlin (Leibniz-Institut) und zuvor bei gleichem Arbeitgeber als Gesamtprojektleiter des BMBF Leitprojektes „Vernetztes Studium Chemie“ (1999 - 2005) mit Personalverantwortung Budgetierung, inhaltlicher Koordination und Projektabwicklung des 23 Mio. Euro Projektes mit 29 Partnern aus 4 Ländern. Davor war Herr Huber als Oberflächenprogrammierer bei der TELES AG (1995-1998) und als Spieleentwickler in Kanada (1993-1994) tätig. Herr Huber forscht derzeit am Fraunhofer FOKUS zu „multi-sensitiven Systemen zur Sensibilisierung verschiedener Personengruppen gegenüber (Un-)Sicherheit im Cyberraum.

Statement:

"Künstliche Intelligenz verspricht uns – wieder einmal – alle nur erdenklichen Segnungen, die die Informatik und die diese begleitenden Marketingabteilungen in immer neuen Hypes hervorzubringen vermögen. Für alte IT-Hasen ist es schon der zweite KI-Hype, den sie miterleben. Der erste verebbte zunächst in Expertensystemen und schließlich vollumfänglich in den Sedimenten der Informationstechnik-Wolken der Neuzeit. KI – Maschinen malen Gemälde im Stile klassischer Künstler, komponieren Symphonien, erkennen Emotionen. Maschinen lernen. Tatsache ist, dass seit dem ersten KI-Hype ab Ende der 80er Jahre die Hardware um Faktoren performanter und die Algorithmik der Programme ausgereifter ist. Aber was haben wir von KI im Privatleben und im Unternehmen, wenn wir dort gar nicht ankommen. Weil der ÖPNV nicht fährt, dessen mechanische Weichen bereits bei leichten Minusgraden den Dienst versagen, weil wir im Stau an Ampeln stehen, die über ein mechanisch angetriebenes Rädchen im stets gleichen Rhythmus die vollkommen leeren Querstraße für lange Minuten „Grün schalten“. Wenn vergessene Koffer ganze Flughäfen lahmlegen. Die Diskrepanz zwischen den Segnungen immer neuer IT-Hypes und der erlebten Realität unseres Alltags wird immer größer. Großartige neue Zukunftsvisionen in einer analog – steinzeitlich mutenden Zivilgesellschaft."


Reinhard Karger DFKI  Reinhard Karger M.A.
  
Unternehmenssprecher
  DFKI Deutsches Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz

 

 

Reinhard Karger (1961), M.A., studierte theoretische Linguistik und Philosophie in Wuppertal, war Assistent am Lehrstuhl Computerlinguistik der Universität des Saarlandes, wechselte 1993 zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, in Saarbrücken. Seit 2000 leitet Reinhard Karger die Unternehmenskommunikation, seit 2011 ist er Unternehmenssprecher des DFKI. Reinhard Karger ist Mitglied der Jury des "Ausgezeichnete Orte”-Wettbewerbs von Deutschland - Land der Ideen, war von Mai 2014 bis Juni 2017 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI), ist seit Februar 2017 MINT-Botschafter des Saarlandes und wurde im März 2018 zu einem der 100 Fellows des Kompetenzzentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ernannt.

Statement

"Künstliche Intelligenz meint die Digitalisierung menschlicher Wissensfähigkeiten. KI ist das neue 'Yes'! Das neue 'We can'! Das neue 'Bio'! Begründete Hoffnung, aber noch mehr Hype und Overdrive.
Im Kern geht es aktuell um Mustererkennung und Künstliche Neuronale Netze. Die Erfolge von Deep Learning sind beeindruckend. Vieles funktioniert das erste Mal oder führt erstmals zu fulminanten Werkzeugen. Jetzt geht es darum, Urteilsfähigkeit aufzubauen, Scheinriesen zu erkennen, notwendige Voraussetzungen und konkrete Chancen für ein Unternehmen zu benennen, damit der Unternehmer zum richtigen Zeitpunkt investiert.

 

 

Anmeldung zum Strategie-Gipfel: PDF-Formular

Gern vereinbaren wir auch individuelle Gesprächstermine auf der Veranstaltung.

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