Neueste Kommentare

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9. November 2019 - 14:09

Lieber Peter,

danke für Deinen Kommentar.

Du sprichst von "Diskussion", aber eigentlich sind es nur Zusammenstellungen von Fragen und Statements sowie einige wenige Kommentare, die auf die Frage nach den Quellen (siehe oben die 13 Fragen/Statements) noch keine einzige nachvollziehbare, rechtlich begründete Antwort eingegangen ist. Eine Diskussion wäre schön.

Die Antwort auf den Titel Deines Kommentars lautet "Dilemma und Wahnsinn in Einem".

9. November 2019 - 13:55

Lieber Herr Lueckel,

vielen Dank für Ihren Kommentar.

Zwei Anmerkungen meinerseits: 

(a) Nicht jeder Leser wird wissen was mit "EIM" gemeint ist. Es soll sich wohl um Enterprise Information Management handeln. Unsere Beschreibung dazu.

9. November 2019 - 13:48

Lieber Peter,

die Kriterien und das Vorgehen stehen natürlich nicht im Gartner-"Bildchen", MQ genannt, und auch nicht in den Pressenotizen oder Blog-Beiträgen. Hierzu muss man schon den ganzen Report lesen, z.B. hier zum Download.

9. November 2019 - 11:36

Die hier geführte Diskussion zeigt für mich ganz deutlich auf: Firmen und Institutionen, die Daten speichern und verarbeiten sehen sich in einem Dilemma, in einer Vielzahl von Dilemmata. Welches Regelwerk beachte ich, wenn ja in welcher Reihenfolge und was mache ich bei Widersprüchen in den Regelwerken oder gar bei nicht erfüllbaren Anforderungen? Alleine GoBD, Handelsrecht, Steuerrecht und DSGVO in Deutschland bieten eine Fülle von Entscheidungssituationen, die jede Person dabei in den Wahnsinn treibt. Was ist zu tun?

9. November 2019 - 11:06

Ja, jegliche Information und Einschätzung zu Produkten hilft bei einer Auswahl. Genau wie bei Publikumsbewertungen „Stiftung Warentest”müssen die Kriterien offen gelegt sein. Zudem, und das fehlt nahezu immer, müssen die Kriterien für die Aufnahme eines Produktes in die Analyse/Studie benannt sein. Bei der hier angesprochen Studie von Gartner ist das für mich nicht klar erkennbar. Beispiel: Wieso ist der deutsche Anbieter Dataglobal nicht aufgeführt? Bei internationalen Banken und in Baukonzernen sind deren Produkte mit hoher Leistungsfähigkeit im Einsatz.

8. November 2019 - 17:35

Die Diskussion um das Bußgeld für die Nichteinhaltung der DSGVO seitens der Deutsche Wohnen hat sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Es geht um die Berechtigung der Strafe, deren Höhe usw. Aussagen wie "es ist doch niemand geschädigt worden" sollen die Relevanz der DSGVO in diesem Fall untergraben.

7. November 2019 - 15:39

Ich denke das Thema gewinnt jetzt wieder Fahrt. Am Anfang war der Hype und dann passierte nichts ... also wurden die Aktivitäten in den Unternehmen runter gefahren. Was viele übersehen haben war, dass die Datenschützer sich erstmal in Stellung bringen mussten und jetzt geht es los. Da kommt noch so einiges! Auch die Annahme das "alles" neu um den Datenschutz ist, stimmt so nicht. Ein Datenschützer mit dem ich arbeitete sagte: "Stellen Sie sich eine Strasse vor mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 100km/h ... die ist schon immer da, aber jetzt wird ein Blitzer montiert!".

7. November 2019 - 12:46

Inzwischen gab es Kommentare in öffentlichen Foren anderen Ortes und es erreichten mich private Nachrichten zum Thema:

(1) DSGVO: Bürokratischer Excess

6. November 2019 - 17:51

Deutsche Wohnen geht gegen Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vor
Siehe http://www.anleihencheck.de/news/Artikel-Deutsche_Wohnen_geht_gegen_Bus…
Die Deutsche Wohnen teilt die rechtliche Bewertung der Berliner Datenschutzbeauftragten nicht und wird den Bußgeldbescheid gerichtlich überprüfen lassen.

6. November 2019 - 17:37

Von Rechtsanwältin Nina Dierks gibt es heute ebenfalls einen interessanten Beitrag zum obigen Thema "Berliner Datenschutzbehörde (BlnBDI) erlässt Bußgeld nach DSGVO in Höhe von 14,5 Millionen EUR | Eine Einordnung – auch in Sachen Revisionssicherheit versus DSGVO" http://bit.ly/2NpfxcF 

6. November 2019 - 15:47

Die Deutsche Wohnen teilt die Rechtsauffassung der Berliner Datenschützerin nicht.
Sie hat gesagt, dass das System, dass der Datenschutz im Frühjahr inspiziert hat, längst nicht mehr im Einsatz sei. 6 Monate von Inspektion bis Bescheid ist eine stramme Verwaltungsleistung in rechtlich dünnem Eis wie oben gezeigt.
Interessant fand ich die Aufforderung des Datenschutzes, die Mieter sollen doch einfach alle Auskunft über Ihre Daten anfordern.

6. November 2019 - 9:30

Wie immer sehr informativ. Danke für die kontinuierliche Veröffentlichung und Kommentierung von aktuellen Studien! Besonders interessant ist, dass die Investments in SER und die Übernahme von Docuware durch Ricoh positiv gesehen werden, da dadurch die beiden Anbieter aus Deutschland auch Zugang zu internationalen Märkten erhalten. Bei uns in Belgien spielen sie allerdings kaum eine Rolle.

4. November 2019 - 7:57

Das Thema ist sehr interessant und wichtig für die Zukunft. Die aktuelle Situation ist aber tatsächlich ernüchternd. Trotz zahlreicher auch größerer Projekte gibt es kaum praxisnahe Ergebnisse. Außer den Rechnungen und Anfängen bei der Verarbeitung von Mails, sind mir keine nennenswerten Fortschritte bekannt. Wir hatten erst kürzlich in einem Projekt die Situation , dass auf die Ankündigung "Das machen wir mit KI" im Test eine Erkennungsrate von 2% folgt (bei rein zufälliger Klassifikation, kann man statistisch gesehen wahrscheinlich erfolgreicher sein).

26. Oktober 2019 - 15:50

Kurz nach der Veröffentlichung der Forrester Wave machte dann später am Donnerstag 24.10. diese Nachricht über UiPath eine „Welle“ ...

https://www.forbes.com/sites/alexkonrad/2019/10/24/7-billion-uipath-lay…

Jetzt also Fokus auf Effizienz vor Wachstum ...