Neueste Kommentare

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28. Januar 2018 - 15:11

Ok - ich hab es verstanden. Sie können Juristen nicht leiden. Das kann ich bedingt nachvollziehen. Wollen Sie mir bitte erklären, ob eben diese missliebigen Juristen auch den technischen Krampf konzipiert und programmiert haben? Man braucht immer 3: Einen der den Mist anbietet und einen, der den Mist kauft und einen, der die rechtlichen Grundlagen für den Mist macht! Denken Sie vielleicht auch mal darüber nach?

28. Januar 2018 - 14:51

Schon einmal versucht, eine EU Ausschreibung mit dem deutschen Perso digital qualifiziert zu signieren? Damit auf eine italienische PEC Mail zu antworten oder sich damit an EU Ausschreibunsportalen zu identifizieren/autorisieren?

28. Januar 2018 - 14:38

" sollten wir in der Tat mal definieren, was denn das erreichbare Schutzniveau ist"
Ich halte dieses Vorgehen von bottom up in nationaler Filterblase für falsch und es ist empirisch gesichert, dass es mit deutschen Juristen bei der Digitalisierung seit Jahrzehnten schief geht.
Ich halte es für besser,im Ausland zu benchmarken und sich zu fragen, warum britische und US-amerikanische Rechtsanwälte seit Jahren problemlos ihre Schriftsätze bei Gericht einreichen können mit einfacher Technik und die deutschen Anwälte mit komplizierter nationaler Technik nicht.

28. Januar 2018 - 14:09

Meine Herren! Vielleicht sollten Sie auch Köpfe fordern, wenn Ihnen das emotionale Entspannung - die Sie augenscheinlich nötig haben - verschafft.
Und wenn ich Ihren Post richtig lese, dann wollen Sie doch auch, dass die Unfähigen sich gefälligst aus der Digitalisierung heraus halten sollten.
Entegen Ihrer Auffassung handelt es sich hier sehr wohl um Politik und nicht um Probleme der Exekutive. Und nicht nur die Juristen blamieren sich. Ob man das Herkules (Bundeswehrprojekt) bemüht oder die elektronische Gesundheitskarte oder das BSI Grundschutzhandbuch oder eben die qeS.

28. Januar 2018 - 13:52

Köpfe zu fordern, schafft manchen zwar emotionale Entspannung, aber es löst das Problem nicht.

Die Ursache liegt in der deutschnationalen Sonderbehandlung, die in Bundesministerium von Juristen ohne Sachkundenachweis geschaffen wurde und den Parlamentariern untergejubelt wurde, die in der Regeln noch weniger Sachkunde haben (am Rande: das ist dann nicht Politik, sondern unfähige Exekutive).

28. Januar 2018 - 11:57

... die Unfähigen und Inkompetenten führen die Gremien an und kleben an ihren Stühlen, während die Fachkompetenz lieber Geld verdient.
Dass Fehler vorkommen ist völlig normal. Gerade in der IT. Tun wir mal nicht so, als ob irgendein IT-Projekt ohne Probleme auskommt. Auch Zeitverzögerungen sind ja an der Tagesordnung. Deutschland kann einfach keine Projekte mehr.
Bemerkenswert in diesem Fall sind allerdings folgende Punkte:

28. Januar 2018 - 10:53

Noch wirft die Google-Suche die Webseite der BRAK wie folgt aus:

BRAK Webseite in Google

"beA - Digital. Einfach. Sicher."

Weder einfach noch sicher sondern ein veritables Debakel, das auch zum Hashtag #beAgate berechtigt.

25. Januar 2018 - 9:45

Die ersten zwei Update Information Management 2018 Veranstaltungen in Hamburg und Potsdam mit zusammen 50 Teilnehmern waren sehr erfolgreich. In Hamburg fand die Veranstaltung wie immer im Balkonzimmer des www.BCH.de statt.

24. Januar 2018 - 23:57

Michael Woodbridge von Gartner hat so ziemlich genau 1 Jahr nach seiner steilen These "ECM ist tot" nun zum Thema Content Services nachgelegt: http://bit.ly/GartnerCS2018. Im ersten Teil seines zweiteiligen Blogbeitrages beschäftigt sich Woodbridge mit den Themen "The Content Services Markets" und "Drivers for Investment". Natürlich ist aus seiner Sicht Content Services ein voller Erfolg, der von der Industrie mit fliegenden Fahnen aufgenommen wurde.

19. Januar 2018 - 10:34

Der EGVP Client soll nun doch noch bis zum 31.05.2018 nutzbar bleiben, um die Zeit für die Wiederinbetriebnahme des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) zu überbrücken:
https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/de/anwaeltinnen-anwaelte/anwaltspraxis/bea-desaster 

15. Januar 2018 - 10:35

Zu unserem Beitrag "Brexit & AIIM Europe" hat inzwischen die Präsidentin der AIIM, Peggy Winton, eine Antwort auf Linkedin und in der deutschen AIIM Community verfasst. Sie ist der Überzeugung, dass der anstehende (harte?) Brexit keine Auswirkungen auf die Aktivitäten der AIIM aus dem Vereinigten Königreich (Worcester) heraus hat.

12. Januar 2018 - 10:31

Inzwischen gibt es auch in Deutschland die ersten Projekte, bei denen Blockchain-Techniken für die elektronische Archivierung eingesetzt werden. Bei der Metro geht es hier um Massendaten aus Kassen, die dem KassenG unterliegen: http://bit.ly/MetroBlockchain.

29. Dezember 2017 - 19:53

Es gab eine Zeit, da am Rheintrolle das Geschäft der IT-Sicherheit betrieben. Lange nach den Nibelungen (die hatten über Richard Wagner wenigstens tragfähige und nachhaltige Geschäftsmodelle). Einiges kann man hier nachlesen.
http://wk-blog.wolfgang-ksoll.de/2012/02/26/e-government-in-der-trutzbu…

Dort war das Zentrum der deutschen IT-Unsicherheit.

29. Dezember 2017 - 13:41

Wen meinst Du mit Sicherheitstrolle vom Rhein?
Atos? T-Systems? Das BSI?
stimmt, alle drei sollten nicht mehr IT-Sicherheit verantworten. Vielleicht lassen sich die Firmen zu Gebäudereinigungsdienatleistern umstrukturieren.

27. Dezember 2017 - 16:37

Nun haben die Sicherheitstrolle vom Rhein hunderttausenden Rechtsanwälten und Millionen von Bürgern einen Sicherheitsgau hingelegt. Mit privatem Key auf der öffentlich zugänglichen Seite haben sie eine Hintertüre für Hacker und Staatsterroristen aus den Geheimdiensten, die öffentlich auf Law and Order des Rechtsstaates spucken, geschaffen.
Seit Jahren rede ich, dass die qualifizierte Signatur überflüssig ist. Z.B. hier, wo auch das beA erwähnte4 wird: